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Rezept: Lebkuchen Brownies

16. Dezember 2021  

Bist du noch auf der Suche nach einem Kuchenrezept für die Weihnachts-oder Adventszeit?

Vielleicht haben wir da was für dich, denn mit Brownies kann man fast nur gewinnen!

Brownies- der Liebling aller Gäste!

Brownies sind ein echter Allrounder und bei den meisten Menschen sehr beliebt. Wir haben unsere Brownies mit wunderbar, weihnachtlich schmeckenden Gewürzen verfeinert. Denn wer kann schon dem Geschmack von Lebkuchen und Schokolade widerstehen?

Die Brownies eignen sich perfekt als Dessert für Gäste, für die eigenen Liebsten oder um sich selbst was Gutes zu tun.

Mit unserem Rezept sind die Brownies schnell gemacht, leicht in der Zubereitung und schmecken sowohl Groß als auch Klein. Außerdem sind sie darmfreundlich, ohne raffinierte Zucker oder Zuckeraustauschstoffen, vegan und glutenfrei.

Die Brownies werden Groß und Klein begeistern!

Lebkuchen Brownies –  eine weihnachtliche Leckerei

Viel Spaß beim Nachbacken und genießen!

Zutaten:

Brownies

  • 250ml Hafermilch
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 EL Leinsamen
  • 50g Datteln (entsteint)
  • 120g gemahlene Mandeln
  • 120g Buchweizenmehl
  • 120g Backkakao
  • 3 EL Lebkuchengewürz
  • 1 gehäuften EL Backpulver
  • 90g Joghurt (Naturjoghurt / Sojajoghurt ungesüßt)
  • 50g Kokosöl
  • 100ml Ahornsirup
  • 150ml heißes Wasser
  • 120g Apfelmark (ungesüßt)
  • Schale einer BIO-Orange
  • Schale einer halben BIO-Zitrone

Creme

  • 2 Avocados
  • 180g Joghurt (Naturjoghurt / Sojajoghurt ungesüßt)
  • 3 TL Flohsamenschalen
  • 40g Kakao
  • 80g Ahornsirup
  • 1TL Lebkuchengewürz
  • etwas Schale einer BIO-Orange

Zubereitung – so gelingen die Brownies bestimmt

Die Hafermilch mit dem Apfelessig mischen und beiseitestellen. Die Leinsamen mit 3EL Wasser mischen und die Datteln in einer eigenen Schüssel mit heißem Wasser übergießen. Beides ca. 10 Minuten quellen bzw. einweichen lassen.

Eine eckige Blechkuchenform (ca. 18x 21 cm) mit einem Backpapier auskleiden.

In einer Rührschüssel die gemahlenen Mandeln, das Buchweizenmehl sowie den Kakao, das Lebkuchengewürz und das Backpulver gut miteinander vermengen.

Im nächsten Schritt das Wasser bei den Datteln abgießen und den Ahornsirup hinzufügen. Das Ganze gut pürieren.

Nun den Dattel-Ahornsirup, das Joghurt, das Kokosöl, die Leinsamen, das Hafermilch-Apfelessig-Gemisch und das heiße Wasser zu den trockenen Zutaten geben. Als letztes das Apfelmus in die Schüssel geben.

Mit einer Reibe wird die Schale der Orange sowie einer halben Zitrone in die Schüssel mit dem Teig geraspelt.

Mit einem Handrührgerät werden die Zutaten, nicht zu lange, gemixt und in die Backform gefüllt.

Nun müssen die Brownies bei 180°C für ca. 60 Minuten backen.

Nach dem Backen die Brownies gut abkühlen lassen und erst dann aus der Backform lösen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie auseinanderfallen.

Für die Creme werden alle Zutaten gemeinsam püriert und dann auf den erkalteten Kuchen gegeben.

Die Brownies schmecken am besten, nachdem sie ein paar Stunden geruht haben.

Wie lange sind die Brownies haltbar und wo lagere ich sie?

Die Brownies können mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Zu viel gebacken? Du kannst die Brownies auch sehr gut (ohne Creme) einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen. Die Creme schmeckt am besten, wenn sie frisch zubereitet wurde.

Dieses Rezept und viele weitere vollwertig zubereitete, darmfreundliche Gerichte und Desserts findest du in unserem Rezeptbuch „Mikrobiomfutter“.

Den direkten Link dazu findest du hier: Mikrobiomfutter- Rezepte für deine Darmbakterien

Die Brownies sind das richtige Dessert für einen gemütlichen Adventsonntag oder Weihnachtsfeiertag

Wie gesund sind die Brownies?

Die Vorteile der Zutaten für deine Darmgesundheit

Buchweizen: Buchweizen ist glutenfrei und dadurch auch für Menschen mit einer Zölliakie oder Glutenallergie verträglich. Zudem kann Buchweizen helfen, den schlechten Cholesterinspiegel (LDL-Cholesterin) im Blut zu senken und lässt den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nur langsam ansteigen. Somit können Heißhungerattacken vorgebeugt werden. Buchweizen ist eine gute Ballaststoffquelle und reich an B-Vitaminen, Vitamin K, Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium. (1)

Mandeln: Das in Mandeln enthaltene Flavonoid Proanthocyanidin kann Fettzellen zur Ausschüttung von Insulin animieren und so Blutzuckerwerte senken. Zusätzlich enthalten Mandeln Antioxidantien, die freie Radikale binden können und gleichzeitig den Stoffwechsel unterstützen. Außerdem minimieren sie das Risiko einer Irritation des Verdauungstraktes. Zusätzlich enthalten Mandeln viel Vitamin E und Ballaststoffe. (2)

Avocados: enthalten sehr viele einfach– und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Vor allem Ölsäure, die eine entzündungshemmende- und krebshemmende Wirkung aufweisen kann. Bei Gelenksentzündungen kann sich eine mildernde Wirkung zeigen. Auch die Blutfette sowie die Cholesterinwerte können sich verbessern. Fettsäuren sind auch wichtig für unser Gehirn und unsere mentale Gesundheit. Avocados können unsere Stimmung verbessern und bei Depressionen unterstützen, indem die Bildung von Homocystein verhindern. Homocystein ist eine Aminosäure, die immer mal wieder im Körper entsteht und die die Bildung unserer Glückshormonen verringert. Homocystein kann zudem Entzündungen auslösen. Was man auf den ersten Blick nicht glauben mag: Avocados beinhalten viele Ballaststoffe.

Jedoch sollten Avocados nicht in der Schwangerschaft bzw. Stillzeit gegessen werden, da sie eine negative Auswirkung auf die Brustdrüsen haben können. (3)

Kakao: Kakao enthält viele sogenannte bioaktive Inhaltsstoffe, die Entzündungen, oxidativem Stress, Bluthochdruck, Übergewicht, Zucker-und Fettstoffwechselstörungen entgegenwirken können. (4) Zudem beinhält Kakao viele Antioxidantien und Mineralstoffe, die für gesunde Knochen sorgen können und damit das Risiko für Osteoporose senken. Kakao beinhält auch die Glückshormone Serotonin und Dopamin und kann dadurch unsere Stimmung verbessern. (5) Die in Kakao enthaltenen Flavonoide verringern zudem auch das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (6)

Solltest du das Rezept ausprobieren, teile es gerne auf deinem Social Media Account und verlinke uns @mybioma. Wir freuen uns!

Auf unserem Blog findest du weitere leckere und darmfreundliche Rezepte. Probiere es doch mal mit: Superfood-Nussecken

Mikrobiomfutter – Rezepte für deine Darmbakterien

Die Ernährung bildet die Basis eines gesunden Mikrobioms. Wenn du deinen Darmbakterien das richtige Futter gibst, trägst du zu einem gesunden Gleichgewicht deines Mikrobioms bei und verhilfst dir zu mehr Wohlbefinden. Im myBioma Rezeptbuch findest du eine Auswahl von 40 darmfreundlichen Rezepten mit zusätzlichen Ernährungswissen. Mehr Informationen findest du hier: Mikrobiomfutter – Rezepte für deine Darmbakterien.

Anmerkung: Dieser Artikel ist ausschließlich für Informationszwecke bestimmt und nicht medizinische Auskunft oder Handlungsanweisung zu verstehen. Die Rezepte dienen der Inspiration und sind nicht als Therapiemaßnahme gedacht. Solltest du gesundheitliche Probleme haben, solltest du umgehend einen Arzt oder anderen Experten kontaktieren.

(1): Huda N, Lu S, Jahan T, et al. Treasure from garden: Bioactive compounds of buckwheat. Food Chem. 335, 127653 (2021). Doi: 10.1016/j.foodchem.2020.127653

(2): Rowland I, Gibson G, Heinken A, Scott K, Swann J, Thiele I, Tuohy K. Gut microbiota functions: metabolism of nutrients and other food components. Eur J Nutr. 2018 Feb;57(1):1-24. doi: 10.1007/s00394-017-1445-8. Epub 2017 Apr 9. PMID: 28393285; PMCID: PMC5847071.

(3): Mohammed S. G, Qoronfleh M. W. Vegetables. Personalized Food Intervention and Therapy for Autism Spectrum Disorder Management. Advances in Neurobiology. Springer 24, 225-277 (2020). Doi: https://doi.org/10.1007/978-3-030-30402-7_9

Österreichische Gesellschaft für Ernährung. Vitamine/Mineralstoffe. ÖGE (2019). https://www.oege.at/bildung-information/nahrungsinhaltstoffe-vitamine-mineralstoffe/ [04.11.2021]

(4): Jaramillo Flores ME. Cocoa Flavanols: Natural Agents with Attenuating Effects on Metabolic Syndrome Risk Factors. Nutrients. 2019 Mar 30;11(4):751. doi: 10.3390/nu11040751.

(5): Seem SA, Yuan YV, Tou JC. Chocolate and chocolate constituents influence bone health and osteoporosis risk. Nutrition. 2019 Sep;65:74-84. doi: 10.1016/j.nut.2019.02.011.

(6): Steinberg F.M., Bearden M. M., Keen C. L. Cocoa and chocolate flavonoids: Implications for cardiovascular health. Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics 103, 215-223 (2003). Doi: 10.1053/jada.2003.50028.

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