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So gesund ist Kombucha für dein Mikrobiom

Wir hatten das Vergnügen mit dem Berliner Start-Up KOMBUCHERY ein Interview zu führen. Wir haben erfahren, warum Kombucha so gesund ist und was den Kombucha von KOMBUCHERY so besonders macht. Legen wir gleich los!

Stellt euch doch mal kurz vor, wer seid ihr?

KOMBUCHERY ist ein junges Startup aus Berlin. Wir haben die Mission Kombucha als gesunde Alternative zu überzuckerten Erfrischungsgetränken auch in Deutschland zu etablieren. Daher stellen wir mit viel Liebe unpasteurisierten Kombucha in Bio-Qualität her und orientieren uns dabei an einer jahrtausendealten Tradition.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen Kombucha zu produzieren?

Unser Gründer Maximilian kennt Kombucha schon von seiner Oma. Damals schmeckte der selbstgemachte Tee aber eher langweilig und nicht sonderlich erfrischend. Im Jahr 2016 lebte er beruflich in Los Angeles und lernte dort die revolutionierte Form von Kombucha zu lieben. Immer noch unpasteurisiert und lebendig, aber mit natürlicher Kohlensäure und gemischt mit frischem Obst-und Gemüsesäften. Super erfrischend und durstlöschend. Zurück in Deutschland ließ ihn dieses Getränk nicht los und er fermentierte für Freunde und Familie verschiedenste Kombucha-Varianten. Im letzten Jahr gründeten wir, ein paar gute Freunde aus Berlin, KOMBUCHERY. Damit ist endlich unpasteurisierter erfrischender Kombucha auch der breiteren Masse zugänglich. 

Kombucha liegt im Trend: Was unterscheidet euch von herkömmlichen Kombucha-Produkten?

Einige Kombucha Hersteller, die im Einzelhandel erhältlich sind, pasteurisieren oder filtern ihren Kombucha. Dies bedeutet das am Ende die wohltuenden lebenden Kulturen und Bakterien, sowie die verschiedenen Nährstoffe abgetötet sind. Davon halten wir gar nichts. Außerdem hat unser Kombucha bis zu 40% weniger Zucker als die meisten anderen Kombucha-Hersteller. Dabei geht der gute Geschmack aber nicht verloren, denn wir nutzen leckere Bio-Zutaten und fermentieren mit natürlicher Kohlensäure, die sanft erfrischt. Außerdem legen wir großen Wert auf soziale Verantwortung und spenden ​pro verkaufte Flasche 5% der Einnahmen an unseren NGO-Partner Vivacon Agua de Sankt Pauli e.V. für weltweite Trinkwasser-Projekte.

Wie wird euer Kombucha hergestellt, was passiert da genau?

Unser​​ Kombucha wird nach alter Tradition fermentiert. Dabei verwenden wir eigene Kombucha-Kulturen (Symbiose aus verschiedenen Hefen und Bakterien). Die Basis des Getränkes bilden gezuckerter chinesischer Bio-Sencha-Grüntee und indischer Bio-FOP-Schwarztee. Unsere selbst gezüchteten Kombucha-Kulturen werden zu dem Gemisch hinzugegeben. Durch Gärung wird der Zucker verstoffwechselt und verschieden Nährstoffe, Säuren und Enzyme können entstehen. Während der zweiten Fermentation werden frische Bio-Säfte hinzugegeben und prickelnde natürliche Kohlensäure entsteht. Sobald der leckere süß saure Geschmack erreicht ist, wird der Kombucha dann in Mehrweg-Glasflaschen abgefüllt.

Der Kombucha-Pilz SCOBY, steht für symbiotic culture of bacteria and yeasts – eine Symbiose aus Bakterien und Hefen 

Wie oft trinkt ihr Kombucha und warum?

Das  KOMBUCHERY Team trinkt natürlich fast täglich Kombucha und oft nicht nur eine Flasche. Unser Raw Mate ist z.B die perfekte Alternative zu Kaffee. Er macht sanft wach und trotzdem tut er unserem Darm gut und das Koffein Down, das manchmal nach einem Kaffee einsetzt, bleibt weg. Außerdem spüren wir einen positiven Effekt auf unseren Darm und fühlen uns nach einer Flasche Kombucha nicht nur erfrischt, sondern auch irgendwie lebendiger. 

Kombucha und Darmgesundheit: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Gibt es evevntuell Studien?

Es gibt einige Studien zu Kombucha, die allerdings schon ein paar Jahre alt sind. In allen wird klar, dass die ​Arbeit der Kombucha-Kultur wirklich beachtlich ist. Während der Fermentation kann eine Vielfalt an Stoffwechselprodukten entstehen. Die positive Wirkung von Kombucha wird nicht nur auf die einzelnen Bestandteile​ herunter gebrochen. D​enn das harmonische Zusammenspiel aller Bestandteile und ihre Wechselwirkungen machen​ ​Kombucha​ zu einem besonderen Getränk. Unter diesen Bestandteilen sind vor allem einige Säuren, die wissenschaftlich belegt eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus haben können.

Welche Bakterien sind genau im Kombucha enthalten?

Jeder Kombucha hat eine Vielfalt an Bakterien, die immer variieren kann. Neben verschiedensten Bakterien mit komplizierten Namen wie Acetobacter xylinum oder Gluconobacter oxydans ​können ​im Kombucha probiotische Milchsäurebakterien enthalten sein. ​Die Ansammlung aus lebenden Mikroorganisme​n kann ei​ne besonders gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. Vor allem der Darm kann von probiotischen Milchsäurebakterien profitieren. Sie unterstützen aktiv den Erhalt und Aufbau der Darmflora und stärken gleichzeitig das Immunsystem.

Was macht Kombucha so gesund?

Während der Fermentation von Kombucha können verschiedenste gesunde Säuren, Enzyme und Nährstoffe entstehen. Es gibt kaum ein anderes Getränk, das auf natürliche Weise erfrischt und zusätzlich einen positiven Effekt auf den Darm und das Immunsystem haben kann.

KOMBUCHERY nutzt leckere Bio-Zutaten und fermentiert diese mit natürlicher Kohlensäure

Habt ihr sonst noch persönliche Tipps für einen gesunden Darm?

Unser Darm ist viel komplexer als sein Ruf. Er ist zum großen Teil für die Immunabwehr im Körperverantwortlich und hat sogar eine enorme Wirkung auf unsere Psyche. Wir sind davon überzeugt, dass vor allem Stress und ein ungesunder Lebensstil auf lange Sicht sehr ungesund für den Darm und somit den menschlichen Körper sein können. Eine ausgewogene Ernährung mit frischzubereiteten Lebensmitteln und u.a fermentierten Lebensmitteln, wie z.B Kombucha, hilft den Darm zusätzlich zu unterstützen.

Ihr habt die myBioma Mikrobiom-Analyse bereits getestet, was sind eure Erfahrungen?

Ich hatte tatsächlich das Vergnügen die myBioma Mikrobiom-Analyse selber zu testen. Der Test in Kombination mit der sehr gut strukturierten App war wirklich interessant. Denn schon im Vorhinein werden interessante Fragen zu verschiedenen Essgewohnheiten und Beschwerden etc. gestellt. Nachdem ich die Probe verschickt hatte, habe ich gespannt auf mein Ergebnis gewartet und wurde regelmäßig über den neuesten Status der Probe informiert. Mein persönlicher Mikrobiombericht fiel dann auch noch überdurchschnittlich gut ab. Die mikrobielle Zusammensetzung, Ernährung und Nahrungsverwertung und Gesundheit waren hervorragend. Außerdem wird die Zusammensetzung der Bakterien genauestens aufgeführt. Auch mein Artenreichtum und probiotische Bakterien vielen überdurchschnittlich gut aus. Ich bin sehr glücklich, dass bei mir eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit Kombucha für ein gesundes Darm-Mikrobiom zu sorgen scheint. Die App bietet zusätzlich wichtige Tipps, um gegen verschiedenste Beschwerden zu arbeiten und nimmt den User wirklich detailliert an die Hand. Danke dafür!

Kombucha für dein Mikrobiom

Wir, das myBioma Team haben den Kombucha von KOMBUCHERY selbst getestet und sind nun absolute Fans. Nicht nur weil es so gesund für unseren Darm ist, sondern auch, weil es extrem lecker schmeckt! Wir sagen Danke für das geniale Interview und haben natürlich noch ein Geschenk für unsere Leser. Mit dem Gutschein-Code: MYBIOMA15 könnt ihr den Kombucha von KOMBUCHERY selbst einmal testen und bekommt -15% auf eure Bestellung! Hier könnt ihr euch gleich die erste Lieferung direkt nach Hause oder ins Office bestellen. Na dann, Cheers!

Bilder: © Kombuchery

Du hast es von deiner Mutter: Deine Augen, deine Nase und dein Mikrobiom

An diesem besonderen Tag, der dazu bestimmt ist alle Mütter zu feiern, gibt es unzählige Dinge, für die du deiner Mutter dankbar sein kannst – auf biologischer Ebene vielleicht sogar mehr als du denkst. Während du das wertvollste Geschenk von ihr bekommen hast, dein Leben – hat sie dir neben Genen auch verschiedene Bakterien weitergegeben, die maßgeblich zu deiner Gesundheit beitragen. 

Wann entsteht ein Mikrobiom?

Bald nach der Empfängnis beginnt ein menschlicher Embryo, ein bemerkenswertes Organ zu bilden, das für sein Überleben entscheidend ist. Die Plazenta ist sowohl eine Lebensader als auch ein Wächter: Sie transportiert Sauerstoff, Nährstoffe und Immunmoleküle aus dem Blutkreislauf der Mutter zu ihrem sich entwickelnden Fötus, aber sie dient auch als Barriere gegen Infektionen. Seit mehr als einem Jahrhundert gehen Ärzte davon aus, dass diese ephemere Struktur – wie der Fötus und die Gebärmutter selbst – steril ist, es sei denn, es geht etwas schief. Inzwischen wird diese Annahme allerdings zunehmend in Frage gestellt: Könnte es sein, dass sich das Mikrobiom doch schon im Mutterleib beginnt zu entwickeln?

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Offenbar werden die ersten Bakterien nicht erst bei der Geburt übertragen

Das Dogma von der sterilen Gebärmutter geht auf den französischen Kinderarzt Henry Tissier zurück, welcher im 19. Jahrhundert untersuchte, wie ein Baby erstmals mit Bakterien in Kontakt kommt. Aus diesem Grund nahm man auch an, dass per Kaiserschnitt geborene Babys möglicherweise einen Nachteil haben. Schließlich kommen sie nicht mit den wertvollen vaginalen Bakterien in Berührung, die sonst die ersten Mitglieder der künftigen Mikrobengemeinschaft im Körper bilden. Vor mehr als 30 Jahren fanden Wissenschaftler dann Hinweise, die gegen das Dogma des sterilen Mutterleibs sprachen. Wissenschaftler haben Beweise für Bakterien in der Plazenta, im Fruchtwasser und im Mekonium – dem teerartigen ersten Stuhl, der sich bei einem Fötus in utero bildet – gefunden. Dies hat einige Forscher zu der Annahme veranlasst, dass sich das Mikrobiom bereits vor der Geburt beginnt zu entwickeln.

Wenn dies zutrifft und Bakterien ein normaler – vielleicht sogar entscheidender – Teil der Schwangerschaft sind, könnten sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des sich entwickelnden Immunsystems spielen. Wissenschaftler könnten Wege finden, um die mikrobielle Zusammensetzung im Mutterleib zu verändern und möglicherweise Allergien, Asthma und andere Krankheiten abzuwehren. Sie könnten auch in der Lage sein, mikrobielle Profile aufzudecken, die mit Frühgeburten oder anderen Komplikationen während der Schwangerschaft in Verbindung gebracht werden, was helfen könnte zu klären, warum sie auftreten.

Die Forschung fängt gerade erst an, die wichtige Rolle hervorzuheben, die das Säuglings-Mikrobiom für verschiedene Aspekte der Gesundheit eines Säuglings spielt, insbesondere für die Immun- und Stoffwechselfunktion des Neugeborenen.

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Um sicherzugehen, dass das menschliche Mikrobiom bereits in der Gebärmutter entsteht, sind in Zukunft allerdings noch weitere Studien nötig.

Eines ist sicher: Bakterien aus dem mütterlichen Mikrobiom legen die Grundlage für die Ansiedlung von Bakterien in einem Baby, das schliesslich beginnt, dem Mikrobiom eines Erwachsenen um das dritte Lebensjahr zu ähneln.

Achte also an diesem Muttertag (und jeden Tag!) darauf, deiner Mutter für alles zu danken, was sie dir geschenkt hat, einschliesslich deiner Bakterien, die eine wichtige Rolle für deine Gesundheit spielen! Happy Mother’s Day!

References:

https://www.nature.com/articles/d41586-018-00664-8

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmicb.2019.01124/full

Therapieresistente Bauchschmerzen und SIBO

…, wenn sich dein (Dickdarm-) Mikrobiom am falschen Platz befindet.

Da unser Wissensstand rund um das Mikrobiom in den letzten Jahren maßgeblich gestiegen ist, ist nun auch der Blick der Forschung immer mehr auf SIBO (engl. small intestinal bacterial overgrowth) gerichtet.

Immer öfter äußert sich die Fehlbesiedlung und Überwucherung von Bakterien im Dünndarm als Krankheitsbild.

Doch was passiert hierbei nun genau? Ist dies eine Antwort auf therapieresistente, unerklärbare Bauchschmerzen? Komm mit und ergründe dieses Thema gemeinsam mit uns!

Eingangs ist zu erwähnen, dass SIBO sich meist ebenso durch unspezifische Beschwerden äußert. Dies kann es schwierig machen, es vom Reizdarmsyndrom zu unterscheiden.

Pathophysiologie (Lehre von den Krankheitsvorgängen und Funktionsstörungen) bei SIBO. (1)

Genauer gesagt handelt es sich dabei um ein “Zuviel” an ungünstigen Bakterien im Dünndarm, was zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Veränderungen beim Stuhlgang führt.

Es kann sogar so weit reichen, dass Fette, Proteine und Mikronährstoffe nicht mehr richtig vom Körper aufgenommen werden (Malabsorption). Zudem begünstigen Operationen, die die Bewegungen des Dünndarms beeinflussen, ein potenzielles Auftreten von SIBO.

Eigentlich enthalten der Magen, sowie der Anfangsteil des Dünndarms nur sehr wenige Bakterien. Die Menge dieser wird zum Großteil von der Magensäure, der Gallenflüssigkeit, von Enzymen (ermöglichen chemische Reaktionen im Körper) und Immunglobulinen (Eiweißmoleküle zur Bekämpfung von Krankheitserregern), sowie von Darmbewegungen (Peristaltik) in Schach gehalten.

Wie im Bild dargestellt, erkennt man deutlich die Steigerung von Bakterien je mehr man sich dem Dickdarm nähert. (2)

Je näher man sich über die „Weiterleitung“ des Dünndarms über die Ileozökalklappe (trennt die beiden Strukturen) dem Dickdarm nähert, desto mehr Bakterien können gefunden werden, die eigentlich im Dickdarm zu Hause sind.

Normale, weiterleitende Darmbewegungen, sowie eine funktionierende Ileozökalklappe sind Voraussetzung, um ein „Rückwärtswandern“ der Bakterien vom Dickdarm in den Dünndarm zu verhindern.

Entstehen kann SIBO also nun entweder durch anatomische, immunologische, sowie enzymatische Probleme, oder, wenn die beiden wichtigsten regulatorischen Mechanismen, Darmbewegungen und Magensäureproduktion, zur Kontrolle der Bakterienzahl im Dünndarm verändert sind.

Diagnosepunkte für SIBO. (1)

Darmkontraktion bezwecken den Weitertransport des Nahrungsbreis, sowie auch von Mikroorganismen. Ist diese Bewegung eingeschränkt, beispielsweise durch bestimmte Medikamente oder Diabetes mellitus, kann das die Fähigkeit des Dünndarms zur Selbstreinigung beeinträchtigen.

Die genaue Definition von SIBO lautet daher: Bakterielle Überwucherung definiert durch eine abnormal hohe Bakterienmenge und gleichzeitig auch das Vorliegen von “falschen” (Dickdarm-) Bakterien im Dünndarm, welche Kohlenhydrate zu Gas fermentieren können.

Des Weiteren kann es dadurch zu einer Schädigung der Schleimhaut des Dünndarms kommen, was dazu führen kann, dass essentielle Bausteine (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Eisen, Vitamin B12) aus der Nahrung nicht mehr aufgenommen werden können.

Diagnose und möglicher Therapiealgorithmus bei Verdacht auf SIBO. (1)

Diese Bausteine dienen nun wiederum den Mikroorganismen als Futter, was in weiterer Folge (durch Fermentierungsprozesse) zu einem Aufgeblähtsein/Blähungen, sauren Stühlen, oder Defiziten in der Nährstoffversorgung führt.

Eine Therapie von SIBO gestaltet sich daher wie folgt:

1. Korrektur zugrundeliegender Erkrankungen oder anatomischer Besonderheiten – sofern dies möglich ist

2. Antibiotikatherapie oder Verwendung von pflanzlichen Substraten

3. Anpassung der Ernährung

Die Reduktion von fermentierbaren Kohlenhydraten ist eine wirksame Adaption der Ernährung, um Symptome zu kontrollieren.

Regelmäßige Bewegung ist unglaublich wichtig für dein Mikrobiom, dein Gehirn und deinen gesamten Körper. (3)

Zusammenfassend ist erneut zu betonen, wie wichtig es für uns ist, gut auf unser Mikrobiom zu schauen, genügend zu trinken, sich ausreichend zu bewegen und sich gesund zu ernähren.

All dies unterstützt Verdauungsprozesse und -bewegungen, damit diese regelrecht vonstattengehen können und sich deine Bakterien nicht vom Dickdarm in den Dünndarm verirren.

Auch gesunde Ernährung trägt maßgeblich zu einem widerstandsfähigen Mikrobiom bei. So bleibst du leistungsfähig und fit im Alltag! (4)

Nächste Woche nehmen wir dich mit auf die Reise, genauer herauszufinden, was denn SIBO mit Hashimoto-Thyreoiditis (chronische Entzündung der Schilddrüse) zu tun hat. Also, stay tuned! 🙂

Weißt du denn schon, wie es um die Beschaffenheit deines Mikrobioms steht? Nein?

Dann teste es gleich hier und wir unterstützen dich dabei, das herauszufinden.

Publikationen/Sources:

(1) Dr. med. Martin Wilhelmia; Diana Studerus, E. B. S. D. m. M. D. P. D. m. S. V. (28.02.2018). ” Die Antwort auf therapierefraktäre Bauchbeschwerden?; SIBO: «small intestinal bacterial overgrowth» “. from https://medicalforum.ch/article/doi/smf.2018.03208.

(2) https://reizdarm.one/erkrankungen/duenndarmfehlbesiedlung-sibo/

(3) https://www.pexels.com/photo/exercise-female-fitness-foot-601177/

(4) https://www.pexels.com/photo/flat-lay-photography-of-vegetable-salad-on-plate-1640777/