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Was ist Paleo? Interview mit Anja von Paleo360.de

21. Oktober 2021  

Wahrscheinlich hast du schon einmal von Paleo gehört. Paleo bedeutet so viel wie Steinzeit-Ernährung und orientiert sich an der ursprünglichen Ernährung der Jäger und Sammler. Was es genau bedeutet sich Paleo zu ernähren, welche Vorteile diese Ernährungsweise hat, auch für unsere Darmgesundheit und wie ein typischer Tag aussieht, wollten wir genauer wissen. Wir haben Anja von Paleo360.de interviewt und spannende Antworten erhalten. 

Paleo – für alle die es noch nicht kennen, was bedeutet das genau? 

Paleo ist eine Kurzform des Begriffes Paläolithikum, einem beschriebenen Erdzeitalter der Erdgeschichte. Beschrieben wird diese Phase auch als Altsteinzeit, und die Menschen, die damals lebten, werden auch als Jäger und Sammler bezeichnet. Eben auch ihren Lebensstil bezeichnend. Das Erdzeitalter wird etwa bis vor 10.000 Jahren beschrieben – ein Zeitraum, in dem etwa je nach Region auch Ackerbau und Viehzucht etabliert wurden. 

Im größeren Kontext gesehen hat der Mensch in den letzten 10.000 Jahren und vor allem in den letzten Jahrzehnten und wenigen Jahrhunderten der Industrialisierung eine enorme Veränderung in seiner Lebensweise hingelegt. Vom Jäger und Sammler zum sesshaften Menschen. Diese Veränderung der Lebensweise und auch des Lebensraumes in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum bewirkte, dass bspw. unsere Verdauung und auch Biomechanik mit den neuen Entwicklungen nicht Schritt halten konnte. Anders ausgedrückt: unser neu geschaffener Lebensraum passt nicht zu unserer über Jahrtausende entwickelten Genetik und der Ausprägung dieser. 

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse werden nun auf den Menschen und seinen gesundheitlichen Zustand übertragen. Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, entzündliche Erscheinungen, Bluthochdruck, Alzheimer, Krebs etc. sind dabei kein Schicksal des Menschen, sondern eine Folge seines Lebensstils und des Kontextes in dem er lebt – seines Lebensraums. 

Im Grunde bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Paleo – Gedanken für mich, mich zu erinnern, was es bedeutet, Mensch zu sein. Wo wir herkommen, wie ich mein Leben leben möchte, und für diese Betrachtungen wird die evolutionäre Perspektive eingenommen. Und klar, die Gesundheit ist ein starker Anker für diese Betrachtung. 

Die wissenschaftliche Grundlage für Paleo legte übrigens u.a. Boyd Eaton mit dem populärwissenschaftlichen Buch „The Paleolithic Prescription“. Er sagte bereits voraus, dass sich vermutlich über den Steinzeit-Aspekt lustig gemacht wird. Wobei nie gemeint war, dass wir wieder zurück in die Steinzeit sollen. Es ging schon immer um das Einordnen der Erkenntnisse über unsere evolutionäre Herkunft in den modernen und heutigen Kontext. Das Konzept Paleo ließ sich natürlich mit dem Begriff Steinzeit-Ernährung ganz gut vermarkten und wurde so oft missverstanden.

Denn klar, Technologie – die „modernen“ Werkzeuge gehören natürlich dazu. Ich möchte nicht in die Steinzeit zurück. Zum einen ist der Mensch und seine Umgebung in Entwicklung, zum anderen lohnt es sich meines Erachtens, die modernen Werkzeuge sinnvoll zu nutzen, damit wir unser Leben entsprechend gestalten können. Wir sollten uns jedoch öfter die Frage stellen, in welcher Welt wir leben wollen. Und ob die Welt, die wir uns geschaffen haben, wirklich gut tut. 

Anders ausgedrückt: Mit Werkzeugen lohnt es sich umgehen zu lernen, damit sie gut und sinnvoll genutzt werden können. Und wir sollten unsere Schaffenskraft vorrangig für Wertvolles und Bedeutungsvolles nutzen.

Zusammenfassend: Unsere sesshafte, zivilisierte und natur-entfremdete Lebensweise kann uns auf verschiedene Art und Weise krank machen. Verschiedene menschliche Bedürfnisse werden nicht ausreichend erfüllt. Und genau hier setzt der Paleo-Gedanke an. Er erinnert uns daran, was es bedeutet Mensch zu sein. Und verbindet dies mit den heutigen Gegebenheiten und Technologien – um wieder zu gesunden und Krankheiten vorbeugend zu leben. Mit Paleo360 setzen wir diese Erkenntnis in praktische Hinweise um. Und inspirieren zu einer Veränderung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Schlaf und den Beziehungen – zu sich selbst und anderen. 

Und was macht Paleo360 aus? 

Mit Paleo360 verstehen wir uns als Unternehmen, welches den Menschen direkt erreichen und Impulse und Inspiration für eine gesündere Lebensweise weitergeben möchte. Wir wollen wieder daran erinnern, was es bedeutet Mensch zu sein. Wir wollen Hinweise und Werkzeuge weitergeben, die dem Menschen ermöglichen, bessere Entscheidungen für sich und das eigene Leben fällen zu können.

Neben den sehr individuellen Vorteilen, die sich daraus ergeben können, sehe ich im Wert von Paleo360 auch einen nationalen und volkswirtschaftlichen Nutzen. Wir tragen zu gesunden Menschen in Deutschland bei, die dann auch ihre menschliche Leistung, auch gerne als Potential bezeichnet, besser ausdrücken können. Natürlich macht unser Konzept vor den Grenzen Deutschlands und deutschsprachiger Menschen nicht halt. Bisher haben wir uns jedoch in der Kommunikation für unsere Muttersprache entschieden. 

Warum habt ihr euch für die Paleo Ernährung entschieden?  

Spannende Frage! Rückblickend kann ich hier für mich mehrere Aspekte formulieren: 

Dieses Machtgefühl – ja ich kann etwas für mich und meine Gesundheit tun. Ich bin vielleicht vielen Umweltfaktoren, jedoch keinem Schicksal ausgeliefert. 

Bei mir wurde bereits eine Fruktoseintoleranz und ein Reizdarm vermutet. In der Zeit bin ich auf Paleo und auch Paleo360 aufmerksam geworden. Auslassdiäten haben für mich vom Blick auf die Verdauung keinen Sinn ergeben, ausprobiert habe ich sie dennoch. Mit Paleo360 bin ich auf ein Konzept aufmerksam geworden, was ganzheitlich, evolutionär und in einem größeren Kontext auf den Menschen schaut. Und auch noch mehr Freude und Lust am Leben indirekt versprach. Ich konnte mir inzwischen einen guten Werkzeugkasten zusammenstellen, aus dem ich auswählen kann, was nun für mich und meine Gesundheit und deren Entwicklung richtig ist. Im Nachhinein bin ich froh, dass mir eine Ärztin damals auch den Stempel „psychosomatisch bedingte Beschwerden“ gab. Damals wollte ich anscheinend nicht verstehen, wie sehr mein gesundheitlicher Zustand mit meiner Psyche und meiner Lebenssituation und Lebensweise zusammenhängt. Heute bin ich dankbar dafür. 

Zudem war es für mich auch eine berufliche Entscheidung. Noch während des Studiums der Toxikologie habe ich mich selbstständig gemacht und u.a. für und mit dem Team von Paleo360 gearbeitet. Ich hatte eine akademische Karriere angestrebt, hatte jedoch auch Erfahrungen gemacht, die mich bewogen, diese Zielstellung nochmal klar zu reflektieren. 

Was hat sich bei euch alles positiv verändert?  

Wir konnten unterschiedliche positive Erfahrungen sammeln. Sei es im besseren Umgang mit Autoimmunerkrankungen, Asthma, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder sportliche Höchstleistungen zu erreichen und eine bedeutungsvolle Arbeit zu finden… 

Konkret bei mir hat sich folgendes getan: 

Meine Einstellung zu meinem Körper und auch meinem Leben hat sich über die Jahre weiter zum Positiven verändert. Ich kann inzwischen mehr aus dem Bauch und aus dem Herzen heraus entscheiden. Denken ist ein wertvolles Werkzeug, jedoch nicht mein hauptsächlicher Entscheidungsträger. Ich kann nun auch inzwischen alles essen, was ich möchte. Verdauungsbeschwerden und Schmerzen im Körper kann ich besser einschätzen und einordnen. 

Die Idee der Resilienz und sogar Anti-Fragilität hat mich ziemlich begeistert, die ich zuerst durch Nicholas Nassim Taleb und auch in dem Paleo-Netzwerk kennenlernte. Ich traue mir und meinem Körper viel mehr zu. Beziehungsweise weiß ich auch eher meine Grenzen zu ziehen und meine langfristige Gesundheit zu schätzen. Eine Langdistanz (vielen als Ironman, einem der Veranstalter von Langdistanzen im Triathlon, bekannt) konnte ich inzwischen auch absolvieren. Und ich war nicht sonderlich sportlich in meiner Jugendzeit. Ich habe es einfach gemacht. Auf meine Art und Weise. Die Erfahrung wird immer bei mir bleiben und hat das Vertrauen in mich und meinen Körper gestärkt. 

Und so hat jeder im Paleo360-Team, und auch jeder der Paleo und Paleo360 für sich entdeckt, auch seine eigene Geschichte. Und das ist auch das Coole und das Wertvolle daran.  

In einer Studie mit dem Urvolk den Hadza konnte festgestellt werden, dass ihre saisonale und natürliche Ernährung zu einem gesunden Mikrobiom und einer höheren Diversität beiträgt. Was ist eure Meinung dazu?  

Ich bin fasziniert von Urvölkern und ihren Lebensweisen, obwohl ich bestimmt auch noch gar nicht viel darüber weiß. Und von der erwähnten Feststellung dürfen wir uns meines Erachtens inspirieren lassen. Und uns wieder erinnern, wo wir herkommen und ob eine andere Lebensweise – eine mehr an den Rhythmen der Natur ausgerichtet nicht doch mehr Sinn ergibt. Das spiegelt sich ja bereits in einer saisonalen Ernährung wieder. Eine Ernährung, die aus so vielen naturbelassenen Lebensmitteln wie möglich besteht, halte ich auch für sinnvoll.

Der gelassene Umgang mit Ernährung ist mir wichtig.” – Anja von Paleo360

Wie sieht ein typischer „What I eat in a day“ bei euch aus? 

Morgens: Sauerteigbrot und Spiegelei und Wurst. 

Selten Mittag, eher kleine Snacks, wenn überhaupt. 

Abends: Warm und oft gemüselastig. Oft auch Fisch oder Fleisch dazu.  

Ich esse zudem sehr gerne Schokolade und da auch die mit einem hohen Kakaoanteil. Ich esse auch weiterhin Döner, Pizzen aus Pizzerias, Brötchen, Nudeln und Co. – jedoch seltener und auch bewusster. Mal Nudeln zu essen ist richtig zum Highlight geworden. Der gelassene Umgang mit Ernährung ist mir wichtig. 

Was sind häufige Fehler, die bei einer Ernährungsumstellung auf Paleo gemacht werden?  

Puh, gute Frage. Alles auf einmal ändern zu wollen. Veränderungen brauchen einfach Geduld, Zeit und auch Liebe (also die notwendige Aufmerksamkeit). Und das ist ein Prozess, der am besten Schritt für Schritt funktioniert. Die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen abgeben. Ernährung als einen der Haupthebel sehen. Viel effektiver könnte jedoch sein, sich das Schlafverhalten, den Stresslevel und die Beziehung zu sich selbst und anderen gegenüber und auch die Bewegungsmuster des Tages anzuschauen. 

Wir sind es gewohnt, nur einen Aspekt und diesen ganz genau anzuschauen. Eine analytische Perspektive. Für einen ganzheitlichen Blick braucht es jedoch den Willen mehrerer Perspektiven auf einen Sachverhalt als gleichwertig zu erkunden und dann auch Entscheidungen zu treffen, in welcher Richtung es nun richtig und wichtig ist zu handeln. Und das sieht für jeden Menschen anders aus. Ein weiterer Fehler wäre es, eine bereits für alle Menschen gültige Lösung zu erwarten. 

Wie wirkt sich Paleo auf die Darmgesundheit aus, habt ihr selbst Erfahrungswerte?  

Ich habe persönlich vorrangig gute Erfahrungswerte gemacht. Ich kann inzwischen wieder alles essen was ich möchte. Auch wenn ich unterwegs bin brauche ich mir keine Gedanken machen, dass etwas dabei ist, was ich nicht vertrage. Je nach Gesundheitszustand können die Ergebnisse hier natürlich unterschiedlich ausfallen. Die Darmgesundheit aufzubauen und alles zu vertragen, was gegessen werden möchte – das halte ich für eine sinnvolle Zielsetzung.  

Im Prozess dessen ist es meines Erachtens wichtig, sich nicht mit Diagnosen zufrieden zu geben. Sie sind ein wichtiger Schritt, um den Gesundheitszustand einzuschätzen und festzustellen. Jedoch hat der Körper ein ziemliches Regenerationspotential, welches wir jedoch auch zulassen müssen. Und dieser Prozess beginnt meines Erachtens im Kopf, mit einer Entscheidung wieder regenerieren zu wollen. 

Habt ihr Tipps, welche Paleo-Lebensmittel sich positiv auf das Mikrobiom auswirken können?  

Wenn wir jetzt für das Darm-Mikrobiom sprechen, dann gibt ja durchaus die typischen Tipps – wie ballaststoffreich, gemüsereiche und nährstoffreiche Ernährung und bestimmte Kräuter und Gewürze einzubauen. Auch fermentierte Lebensmittel werden gerne genannt. 

Ich setze mich dafür ein, auch Fleisch und andere tierische Lebensmittel als positiv für das Mikrobiom zu erwähnen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum Beispiel habe ich persönlich über die Jahre herausbekommen, dass Fleisch, Eier und Milchprodukte mir, insbesondere phasenweise, gut tun. Einige Menschen haben sogar richtige Heilungserfolge, sobald sie sich nur von tierischen Lebensmitteln – wie es bei einer carnivoren Ernährung der Fall ist – ernähren. Zudem halte ich neben der Lebensmittelauswahl für entscheidend – wenn nicht sogar entscheidender als die Lebensmittelauswahl – die Verdauung und deren Funktionalität anzuschauen: Also wie gut verdaue ich? Und wie kann ich meine Verdauung unterstützen und verbessern? Bilde ich ausreichend Magensäure? Wie gut kann meine Leber und Gallenblase Gallensekret und Gallensäuren zur Fettverdauung produzieren? Wie geht es meiner Bauchspeicheldrüse und ihrer Tätigkeit? Wie ist der Zustand meiner Darmschleimhaut und ihre Produktivität und Fähigkeit zur besseren Verdauung beitragen? Das Leaky Gut Syndrom – also eine beeinträchtigte Darmbarriere – ist ja bereits vielen bekannt.  

Die Verdauung zu verbessern, die Funktion der Darmbarriere zu verbessern – das halte ich für den richtigen Ansatz. Mit guten analytischen Tools wie von mybioma gibt es hier schon mal einen wichtigen Einblick in das wirkliche Geschehen im Darm. Und klar, es sind so viele Faktoren, die auf das Mikrobiom wirken, und Ernährung ist nur ein Teil dessen. Auch die körperliche Haltung, wie angespannt und bewegt der Bauchbereich ist, spielt bei der Verdauung eine entscheidende Rolle. Allein die Funktion des Zwerchfells (Stichwort Zwerchfellatmung) und auch u.a. der Zustand der Aktivität des Hüftbeugemuskels Psoas Major ist für die Verdauung entscheidend. Wie gesagt, die Ernährung ist nur ein Hebel, die auf das Darm-Mikrobiom wirkt. Und für viele Menschen vielleicht auch nur ein Faktor von geringer Relevanz zur Verbesserung der Verdauung hier anzufangen. 

paleo360.de – wer sollte eure Seite unbedingt besuchen, was kann man sich erwarten?  

Wer bereit ist, Verantwortung für die eigenen Gesundheit zu übernehmen und diesen Prozess ganzheitlich anzugehen möchte. Wer sich die Fähigkeit zutraut, über den Tellerrand schauen zu wollen und die eigenen Horizonte zu erweitern. Kritisch hinterfragen, die Fähigkeit darf auch mitgebracht werden – denn das sollte auch bei unseren Inhalten und Hinweisen passieren. Da sind wir jedoch wieder bei dem Punkt Eigenverantwortung. 

Wir können dich mit Paleo360 mit Inspirationen und Impulsen ausstatten, die zur Linderung von bspw. Darmbeschwerden, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Autoimmunerkrankungen beitragen können. Also Symptome die im Rahmen und im Zusammenhang mit unserer Lebensweise auftreten. 

Was uns generell bewegt ist es, Inspiration und Impulse für einen nachhaltig glücklichen und gesunden Lebensstil weiterzugeben. Wir wollen kein unnötiges Dogma schaffen und Menschen begleiten, auf dem Weg zu einer gelassenen und wertschätzenden Einstellung zum Leben in sich. Und diese Wertschätzung auch auf Lebensmittel und deren Wertschöpfung übertragen. Werte die uns begleiten sind Offenheit, Wertschätzung, Authentizität, Menschlichkeit und Kreativität. Und klar, im Großen und Ganzen geht es um Gesundheit und das Treffen eigenverantwortlicher Entscheidungen. 

Zudem setzen wir uns dafür ein, die Verbindung zwischen Landwirten und Nicht-Landwirten zu stärken. Immerhin sind Landwirte die Menschen, die unsere Lebensmittel produzieren, die Kulturlandschaft gestalten und maßgeblich Ökosysteme beeinflussen. Und sie verdienen Wertschätzung und auch Unterstützung in ihrer wichtigen Arbeit. Wer sich davon angesprochen fühlt, sollte unbedingt vorbeischauen!

Habt ihr ein besonderes Angebot für Menschen, die sich für Paleo und Darmgesundheit interessieren? 

Klaro, da haben wir jede Menge parat:

Wer Hilfreiches und Cooles über das Mikrobiom erfahren möchte, schaut sich den entsprechenden Artikel zum Mikrobiom an. Zum Thema Fermentieren gibt es eine Einführung und praktische Tipps. Und für die, die mehr haben wollen, haben wir ein E-Book zur Darmgesundheit. Hier ist auch ein 7-Tage-Reset beschrieben, der über die Ernährung kurzfristig helfen soll, die Darmgesundheit aufzubauen. 

Für einen konkreten Einstieg ist natürlich die 30 Tage Challenge durchaus hilfreich. Die 30 Tage können echt lebensverändernd sein – und wir begleiten und unterstützen diese gerne auf unsere Weise. 

Genial! Danke Anja für dieses spannende Interview!

Übrigens: In einem Interview mit Britta vom Blog Leben mit Reizdarm erfährst du, wie sie ebenfalls mit der Paleo Ernährung ihre Symptome in den Griff bekommen hat.

Anmerkung: Dieser Artikel ist ausschließlich für Informationszwecke bestimmt und nicht medizinische Auskunft oder Handlungsanweisung zu verstehen. Die Rezepte dienen der Inspiration und sind nicht als Therapiemaßnahme gedacht. Solltest du gesundheitliche Probleme haben, solltest du umgehend einen Arzt oder anderen Experten kontaktieren.

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